Pilotprojekt Johanniswacht - kurzer Überblick

Das Pilotprojekt Johanniswacht (PP-JW 1.0; Pdf) wurde bis zum Sommer 2016 von der Projektgruppe Pilotprojekt (PGP) erstellt, im Winter 2016/17 überarbeitet (PP-JW 1.1; Pdf), im Februar 2017 vom Vorstand inhaltlich beschlossen und am 23. März 2017 auf der Website des SBB erneut veröffentlicht (PP-JW 1.2; Pdf). Im April 2017 fand eine Online-SBB-Mitgliederbefragung statt, welche dem Vereinsvorstand eine Empfehlung zur Entscheidung über die Umsetzung des Projekts geben sollte. 73 % der Teilnehmer der Umfrage sprachen sich für eine Umsetzung aus, worauf der Vorstand die Umsetzung beschloss. Aufgrund anhaltender Proteste und Kritiken beschloss der Vereinsvorstand im Juli 2017, vorerst eine begrenzte Zahl der projektierten Änderungen zu verwirklichen. Diesen 25 Kletterwegen schreibt man eine besondere Integrität zu, welche zur Vermeidung weiteren Streits als wichtig angesehen wird. Der Rest des Projekts soll erst im Anschluss an ein professionelles Streitschlichtungsverfahren in Angriff genommen werden.
Die PGP wurde vom Vorstand des SBB im Rahmen seiner Initiative Bergsportentwicklung 2014-2017 (BSE 14-17; auch hier) ins Leben gerufen. Leiter der PGP ist Matthias Werner. Der Status der erst im Rahmen der BSE 14-17 gegründeten Projektgruppen innerhalb des SBB ist umstritten beziehungsweise ungeklärt. Er schwankt derzeit je nach Interpretation zwischen "Status als Arbeitsgruppe (AG)" (welche im Verein seit jeher fest verankert sind) und "lediglich temporär angelegegte Projektgruppe (PG)", wobei Aussagen zur Dauer der Projektgruppen zumeist fehlen.
Anfang 2017 wurden das Pilotprojekt in Projekt Johanniswacht und die Projektgruppe Pilotprojekt in Projektgruppe Johanniswacht umbenannt.


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