2014 - Bergsportentwicklung 2014-2017 (BSE 14-17); erste Kritik

Die "Fakten" der Umfrage sowie die Ergebnisse des Zukunftskongresses dienen dem 2014 im Wesentlichen wiedergewählten Vorstand (dann mit Tom Ehrig als Vorstand für Bergsteigen) als Legitimierung oder selbstgenannt als Auftrag, die BSE 14-17 (auch hier (Pdf)) ins Leben zu rufen. Im Rahmen der BSE 14-17 soll auch ein dem heutigen Projekt Johanniswacht (PP-JW) ähnliches Projekt angeschoben werden. Gedanken dafür reichen wie eingangs erwähnt bereits einige Zeit auf das Umfeld von Robert Leistner zurück. Da ein solches Projekt einen massiven Eingriff in das bisher gelebte Verständnis vom Sächsischen Klettern bedeuten würde, erhebt unter anderem der heutige Leiter der Kommission Ethik und Regeln (KER), Uwe Fretter, seine Stimme dagegen und schlägt als Kompromiss vor, das Projekt in die heute als Projektgruppe Dornröschenschlaf (PGD) existierende Form zu wandeln, um den Verein vor möglichen negativen Folgen zu bewahren. Der Vorstand greift die Idee auf (die PGD arbeitet und funktioniert), lässt jedoch die ursprüngliche Idee vom "großen" Projekt nicht fallen. So existiert heute neben der PG Pilotprojekt (PGP) zusätzlich die eigentlich als Ersatz gedachte PG Dornröschenschlaf.


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